Süntelbuchen-Allee in Bad Nenndorf

 

Der Name „Süntelbuche“ stammt von den Vorkommen im Süntel, einem kleinen Höhenzug rund 15 km südwestlich von Bad Nenndorf.

Der Volksmund nennt die skurrilen Baumgestalten gern „Hexenholz“.

 

Die Süntelbuchen-Allee im Kurpark ist etwas ganz Besonderes. Dabei handelt es sich um eine seltene Form der Rotbuche, die vor fast hundert Jahren Gartenbaumeister Carl Thon aus ihren Bucheckern ca. 30 Tochterpflanzen anpflanzte und seitdem im Zickzack wächst.

 

 

Seidendruck

Der Seidendruck wurde aus dem obigem Foto erstellt und ist in der Gastronomie des Möbelhauses Heinrich in Bad Nenndorf zu  besichtigen

Spaziergang durch die Allee

Jungbuchen

In den letzten zehn Jahren sind noch einmal über 20 Jungbuchen, im Kurpark verteilt, gepflanzt worden.

Bad Nenndorf besitzt heute den größten Bestand an älteren Süntelbuchen in Deutschland.